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Ein Licht für Dich – Wintersonnenwende – Winter Solstitium

Xmas Lichterbaum

 Dezember Abend über Hitzacker

Jede Veränderung beginnt in Dunkelheit.
Licht und alles Leben wird aus ihr geboren.
Dort, im tiefen Urmutterschoß, wo die Ängste sich in Liebe wandeln.

Zur Wintersonnenwende, der längsten Nacht des Jahres - vom 21. auf den 22. Dezember, also heute – hat die Sonne hat den niedrigsten Stand am Himmel.

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Blumen auf dem Abendweg

An der Elbe bei Hitzacker im Niedersächsischen Wendland

 

Bei mildem Wetter, Windstille und Ruhe klingt der Tag friedlich aus.

Am Abend einen kleinen Gang an der Elbe zu machen, ist bei sommerlichen Temperaturen immer eine stille doch große Freude. Die Sonne bricht nochmal durch die Wolkendecke und wirft sanft-farbige Muster über das leicht kräuselnde Elb-Wasser. Einen Abendausklang, wie man sich ihn in guter Gesellschaft nicht besser wünschen kann.

Weitere Wendland-Bilder: http://im-wendland.info

 

 

Nicht nur Regen im Wendland

Nicht nur Regen am Wochenende

Nicht nur Regen am Wochenende

Der Himmel riß nach dem gänzlich regnerischen Tag endlich auf und bot Gelegenheit, trockenen Fußes einen schönen Abendgang zu machen. Bei schwindendem Licht zu fotografieren, gefällt mir immer wieder. Die Automatik allein hilft dabei nicht viel. Man muß Entscheidungen treffen. Vor dem Auslösen. So soll es sein.

Nach dem Regen

Nach dem Regen

Wie viele Lichtspiele am Abendhimmel wohl fotografiert worden sind? Selbst hat man es tausend Mal gemacht und kann es dennoch nicht lassen. Und wenn Jugendliche Natur off line langweilig finden, so lassen sie sich im Kino doch über Naturstimmungen einfangen. Kein “Harry Potter”, “Fluch der Karibik” oder “Star Wars” Film kommt ohne Naturschauspiel aus. Die Faszination für Landschaftsbilder läßt nie nach.

Stilles Wasser, warme Herbstfarben an der Jetzel bei Hitzacker

Warme Herbstfarben an der alten Jetzel

Warme Herbstfarben an der alten Jetzel

Es geht wie von alleine. Der Herbst fällt ein, schneller als gewünscht, und man sieht Anlaß, sich dem Wandel der immer schwerer werdenden Farben zu stellen. Die Kamera wird unweigerlich bemüht, das ach so Vergängliche festzuhalten. Um ein büsschen aufzuhalten den Jahreswandel und sich der Illusion hinzugeben, den Moment des Lebens bewahren zu können. Wenigsten fotografisch.