Archive for September, 2009

Wohl gehüteter Schatz – Lanz Oldtimer Schlepper

Wohl gehüteter Schatz - Lanz Oldtimer Schlepper

Wer ahnt schon, was einem da auf die Schnelle geboten wird. Mit einem Blitz  war daher auszukommen.

Die Stimmung in dem dunklen Schuppen sollte natürlich erhalten, trotzdem mußte das Prunkstück von Lanz Traktor hervorgehoben werden. Da wird der Blitzeinsatz wegen der Enge von einem Meter zur Frontpartie gefährlich, zu schnell wird es vorne zu hell. Für die Durchzeichnung in den Hintergrund Schatten und dem Wunsch nach kurzer Belichtungszeit wurde auf 800 ISO hoch und doch wieder um 1,33EV runtergeregelt. Trotz des indirekten Blitzens über die rechte seitlich/hintere Wand, ließ sich die Spiegelung nicht vermeiden. Aber es ist nicht gleich ganz offensichtlich, daß geblitzt wurde.

Göhrdeschlacht: 20.9.2009 – Nachstellung des Gefechts an der Göhrde von 1813


Infanteriesturm

Kavallerie Gefecht

Infanterie Salve mit Union Jack

“Die Schlacht an der Göhrde fand am 16. September 1813 auf dem Gebiet des heutigen Staatsforst Göhrde statt. Das ehemalige Schlachtfeld liegt im Grenzgebiet der heutigen Landkreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg zwischen den Orten Oldendorf an der Göhrde und Göhrde. Die Schlacht war Teil der Befreiungskriege gegen die Franzosen-Besatzung.” Wikipedia: Schlacht an der Göhrde

Die kleine Outdoor Kameraausrüstung zum Trekking


Es kommt ständig die Frage: “was nehm ich denn auf die Wanderung, Tour, zum Trekking mit?”

Meist wird nur Gewicht und Größe der Ausrüstung bedacht. Eher selten, wie schnell man die Kamera zur Hand hat, oder wie lange man fummeln muß, bis alles wieder verstaut/gesichert ist. Daher mal eine persönliche Zusammenstellung von mir, die sich recht gut bewährt hat. Egal ob zu Fuß, auf dem Fahrrad, auf Skiern oder im Kajak.

Small equipment - kleine Ausrüstung

Auflistung der Ausrüstung:

Macht zusammen ein Gewicht von 1,9 Kilogramm incl. aller Akkus- tja, da kommt schon was zusammen. Aber für eine leichte und schnelle kleine DSLR-Ausrüstung finde ich das Gewicht immer noch sehr akzeptabel.  Zumal die Tasche wie abgebildet am Gürtel befestigt ist und kein Gebammel an der Schulter zieht. Sprich:Es kann noch ein Rucksack mit Hüftgurt verwendet werden, und:  die Kamera ist auch vom Fahrrad aus leicht zugänglich.

Wie im ersten Bild zu sehen, komme ich als Rechtshänder schnell an die Cam, kann die Tasche mit einer Hand verschließen und sogar den Blitz drauf lassen und sie eben mal vorübergehend sichern, um beide Hände wieder frei zu haben, ohne daß die Cam Gefahr läuft, bei Bewegungen aus der geöffneten Tasche herauszufallen. Alles geht sehr schnell, alles ist griffbereit. Die Nikon D40 paßt sogar mit angesetzter Sonnenblende in die Tasche. Nur bei Regen und schlechtem Wetter muß der Reißverschluß der Tasche vorsichtshalber zugezogen werden.

Manche kaufen sich die Nikon D40, gerade weil sie auf 6MP optimiert ist. Ich z.B.; selbst nach D70 und D300 fand ich die D40 so interessant, daß ich sie mir sogar extra für Outdoor besorgt habe.

Hauptgründe:

- Klein, klein, klein !!! und leicht.
- Blitzsynchro bis 1/500 sec, je heller umso wichtiger zum Schattenaufhellen im – Freien.
- sehr gute Bildqualität, wenn man nicht in den höheren ISO-Bereich will.
- c. 1000 Bilder in jpg Qualität mit größter Auflösung – sprich 6MB – mit einer Akkuladung. Finde ich sehr beachtlich.

Aber vor allem: Preiswert! Nicht selten schrecke ich davor zurück, teurere Ausrüstung auf Outdoor Touren zu gefährden. Da schmerzt die Ersatzbeschaffung einer weiteren gebrauchten D40 nicht so. Es scheinen aber einige auf diese Idee gekommen zu sein, die Gebrauchtpreise sind leider oft recht steil.

Wenn man schon seine Sammlung an Objektiven hat, dann ist es doch eine Idee, in der “Familie” zu bleiben. Wozu auf Micro Four Thirds,  G1 usw. schielen, wenn so leichte und gute Kameras wie die Nikon D40 zu haben sind? Manchmal ist “altes Spielzeug” immer noch das beste.

Elbnebel vor der  Dömitzer Brücke